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Es ist schon einige Zeit her, dass ich hier zuletzt etwas gepostet habe. Das hat verschiedene Gründe, oberflächliche und andere.

2013-12-16 16-55-38

Freiburg sah selten so gut aus

Zu den Oberflächlichen gehört, dass ich seit Belfast keine richtigen Reisen mehr unternommen habe, abgesehen von ein paar Wochenenden zuhause und einem längeren Trip an Weihnachten. Es waren aber keine „aufregenden“ oder neuen Orte, die zu dokumentieren sich besonders gelohnt hätte. Zu den Oberflächlichen gehört auch, dass ich durch Essaydeadlines, Klausuren und so weiter weniger Zeit hatte.

Zu den anderen gehört, dass ich Blipfoto entdeckt habe, was ein bisschen einen ähnlichen Charakter wie dieses Blog hat, sodass viele Fotos dort gelandet sind, die sonst hier gelandet wären. Und zu den anderen gehört natürlich auch, dass ich ein bisschen abgelenkt von verschiedenen Dingen und Leuten war, aber das vertiefen wir an dieser Stelle nicht zu sehr.

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Merkwürdiger Zufall

Es ist natürlich ein bisschen schwierig, interessante Geschichten zu berichten, die mit Belfast, Dublin, Arran, Edinburgh, Glasgow und so weiter mithalten können, wenn man Weihnachten bei seiner Familie verbringt und sozusagen das macht, was man seit 25 Jahren an Weihnachten gemacht hat. Hübsche Fotos sind zwar trotzdem dabei herumgekommen, aber für einen eigenen Blogeintrag macht das nicht so wirklich was her. Hm.

2013-12-30 14-19-33 IMG_4803Auch Wangerooge, wo ich Neujahr verbracht habe, gehört tief in die Seit-25-Jahren-gleichbleibend-nett-Kategorie. Natürlich war ich noch nie an Weihnachten dort, aber so viel anders war es auch nicht. Naja, doch: zu Zehnt war es eine deutlich lebhaftere Erfahrung als manch anderes Mal. Und auch übers Drachenfliegen hätten wir nach diesem Urlaub gut und gern einen zwanzigseitigen Essay schreiben können.

Jetzt ist es schon Mitte Februar – aber, und hier kommt die gute Nachricht, bald geht das Reisen wieder los. Kommende Woche ist „Alternative Learning Week“ – also eine Woche, um sich eine Alternative zum Lernen zu suchen, zum Beispiel das Land zu bereisen. Ich habe noch nicht den geringsten Plan, was und wohin ich etwas unternehmen werde, aber ab Mittwoch ist frei – und dann sehen wir mal.

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