Kategorie-Archiv: DSLR

Infrarot-Fotografie

Infrarot-Fotografie habe ich vor einigen Monaten über ein schönes Video-Tutorial von DigitalRevTV kennengelernt.

Eine typische, fertig bearbeitete Infrarot-Aufnahme: Starke Kontraste, weiße Blätter und Gräser.

Eine typische, fertig bearbeitete Infrarot-Aufnahme: Starke Kontraste, weiße Blätter und Gräser.

Im Kern bedeutet das: Anstelle des optisch sichtbaren Lichts verwendet man Infrarot-Licht, um seine Fotos zu schießen. Um hinterher einen schönen Farbeindruck zu bekommen, werden im Anschluss die Farbkanäle neu gemischt, sodass der normalerweise starke Rotstich des Bildes verschwindet.

Weiterlesen

DSLR: Einstieg in die Digitale Spiegelreflex-Fotografie

Vor ungefähr fünf Jahren hat sich mein Bruder eine DSLR, eine Canon EOS 550D (wie ich heute weiß), beschafft. Damals war mein erster Impuls: Sowas unnötiges, großes, klobiges, schweres, teures braucht doch kein Mensch. Später habe ich dann hin und wieder gesehen, was so eine Kamera alles kann. Die Hochzeitsfotos meiner Cousine mit genialen Tiefenunschärfe-Effekten. Internetgallerien mit Makrofotografien. Verschwimmende Aktfotos durch Langzeitbelichtung. Ich habe mich ein Weilchen eingelesen. Und irgendwann war ich dann angefixt. Deshalb dürft ihr nun hier lesen, wie ich zu meiner Kaufentscheidung kam und was man letztlich an Geld für eine Grundausstattung hinlegen muss.

Materialschlacht: Canon EOS 450D1

Weiterlesen

  1. Die Canon-Modellbenennung ist etwas kompliziert. Die vierstelligen, z.B. EOS 1100D, sind die Einsteigermodelle. Die dreistelligen, z.B. EOS 600D, sind die etwas besseren Einsteigermodelle. Die zweistelligen, z.B. EOS 60D, sind die semiprofessionellen Geräte. Und die einstelligen, z.B. EOS 5D, sind die Profigeräte. Je höher die Zahl, desto neuer das Gerät. Eine 500D ist neuer als eine 400D und eine 50D ist neuer als eine 40D. Das gilt aber nicht für die einstellige Serie (z.B. EOS 5D), da gelten andere Regeln. []